Startseite und Hypertext:
Einstieg in das System mit einer Reihe
von Symbolschaltern (icons) zur Funktionsauswahl.
Derzeit unterstützt werden:
- Analysefunktion (ranking und benchmarking)
für Europa (NUTS0-3);
- Analysefunktion (ranking und benchmarking)
für Österreich (NUTS1 - Gemeinden);
- Analysefunktion (ranking und benchmarking)
für Niederösterreich (NUTS3 - Gemeinden);
- Objektdarstellung und Analyse (Messdaten Luftgüte);
- Datenverwaltung (ORACLE)
- Simulation (Luftgüte, Grossemittenten)
- Geographische Hintergunddaten (GIS);
- Hilfs-und Erklärungsfunktionen;
- Ausstieg.
Die Objektreihung erfolgt dabei nach:
- den Werten der Basisindikatoren aus der Datenbank
- abgeleiteten Indikatoren, die über Regeln definiert werden
- einem multi-kriteriellen Verfahren, das mehrere Basisindikatoren und
Gewichtungsfaktoren berücksichtigt.
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Geographisches Informationssystem
- Auswahl und Darstellung
beliebiger Karten (overlays) im
Vektor- oder Rasterformat
- interaktive Festlegung der Reihenfolge (stacking)
- zoomen
- Paralleldarstellung von vier Karten
- Farbeditieren der Attribute/Legende
- 3D Darstellung des digitalen Höhenmodells
mit beliebigen thematischen overlays (draping)
- Auslesen von Positionen bzw. Attributklassen und -werten.
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Analysefunktionen: Auswahl des geographischen Bereiches
Die Darstellung und Analyse der Indikatoren kann für unterschiedliche
Bezugsgebiete mit der jeweils entsprechenden Auflösung administrativer
Einheiten erfolgen:
- Europa (NUTS0, NUTS1, NUTS2, NUTS3)
- Österreich (NUTS2, NUTS3, Bezirke, Gemeinden)
- Niederösterreich (NUTS3, Bezirke, Gemeinden)
Darüberhinaus kann in die geographische Darstellung gezoomt werden
um einen kleineren Ausschnitt darzustellen.
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Analyse (ranking und benchmarking)
- Auswahl von geographischem Bezug (scope) und Objektkategorie (class);
- Auswahl des Indikators;
- Darstellung der Objekte (Bezirke) gereiht nach dem ausgewählten Indikator;
- Darstellung der Indikatorwerte als farbkodierte thematische Karte.
Die Sortierung der Objekte (auf- oder absteigend) kann erfolgen:
nach dem Indikatorwert, dem Objektnamen, oder dem Objektcode.
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Benchmarking: TOP 10
Darstellung eines ausgewählten Indikators
(primär oder abgeleitet) für ein Referenzobjekt:
- Darstellung (Reihung) der TOP 10
- Darstellung des Referenzobjektes
- Darstellung der räumlichen Verteilung des Indikators
- Histogramm mit Kennzeichnung der Position des Referenzobjekts
- Reihungsdarstellung mit Position des Referenzobjektes
- Zusammenfassung der statistischen Daten des Indikators
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Statistische Analysefunktionen
- Auswahl einer Transformation:
- truncated (ohne Null-Klasse)
- logarithmisch (log (x+1))
- Wurzelfunktion
- PowerLaw (interaktiv festgelegter Exponent)
- Festlegung der Klassenzahl
- Auswahl des Darstellungstyps:
- Histogramm (gleiche Klassenbreite)
- Histogramm (gleiche Klassenzahlen)
- Histogramm kumulativ
- Ranking
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Statistische Analysefunktionen
Unterschiedliche Histogrammformen:
- Häufigkeitsverteilung
- Kumulative Häufigkeitsverteilung
- Häufigkeitsverteilung mit gleichen Klasseninhalten
- Position (Rank) gegen Indikatorwert
Bei der Darstellung von Position gegen Wert kann für jedes
Objekt die Zahl der über bzw. unter ihm gelegenen Objekte ermittelt werden.
Das Referenzobjekt kann aus dem Graphen, oder aus der Liste der möglichen
Objekte ausgewählt werden.
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Korrelation und Koinzidenz
Zwei Indikatoren können direkt miteinander verglichen werden
durch:
- Darstellung im Scattergram
- Tabellarische Gegenüberstellung der statistischen Kenndaten
- Ermittlung von Korrelationskoeffizienten (linear, Spearman,
Koinzidenzkoeffizient),
- parallele Darstellung der räumlichen Verteilung.
Für ordinale oder nominale Variable wird eine
Koinzidenzmatrix erstellt.
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Dynamisch erstellte Indikatoren
Aus den primären Indikatoren
können abgeleitete oder dynamische Indikatoren
mit Hilfe von Regeln definiert werden;
die Werte werden durch das Expertensystem dynamisch ermittelt,
und wie alle anderen Indikatoren
dargestellt und analysiert. Die verwendeten Regeln und ihre
Ausgangswerte können angezeigt werden.
Bei der multi-kriteriellen Analyse werden mehrere Indikatoren ausgewählt
und optional mit Gewichtungsfaktoren versehen; die Reihung erfolgt
nach dem (mehrdimensionalen) Abstand jedes Objekts vom Utopia Referenzpunkt.
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Objektdarstellung (Bezirk, Gemeinde)
Darstellung von Bezirk oder Gemeinde (analog für NUTS Regionen);
derzeit aus Datengründen nur für Niederösterreich
implementiert. Beinhaltet:
- Liste der Indikatoren mit ihren Werten
- lokaler Kartenausschnitt
- Hypertextseite mit Text und Abbildungen.
Analog können auch andere Objekte wie Messstationen,
aber auch Kraftwerke, Abfallverwertungsanlagen, Mülldeponien,
Industriebetriebe, Schulen, Spitäler, usw. dargestellt werden.
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Modelle und Analyse auf Objektebene
Für einzelne Objektklassen stehen besondere Funktionen
wie spezifische Simulationsmodelle oder besondere
Analyseverfahren für spezielle Datensätze zur Verfügung.
Beispiele sind:
- Bodendaten mit Darstellung der Vertikalprofile;
- Erreichbarkeitsmatrix zur Berechnung und Darstellung
von Wegzeiten und Entfernungen;
- Simulation der Bevölkerungsentwicklung
(nach Altersklassen und Geschlecht).
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Objektdarstellung (Messstationen)
Als besonderes Objekt werden die Stationen
des Luftgütemessnetzes dargestellt.
Die Stationen werden sowohl als Liste als auch
symbolhaft auf der Karte dargestellt.
Die Auswahl einer Station erlaubt die Darstellung und Analyse
ihrer Messdatenzeitreihen und die räumliche Interpolation
der Beobachtungswerte aller Stationen.
Die interpolierten Messdaten können als Attribut (Indikator)
eines Gebietes (etwa Gemeinde) dargestellt werden.
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Objektdarstellung (Messstationen - Zeitreihenanalyse)
Die Messdaten (Luftgüte) werden in zwei übereinanderliegenden
Fenstern dargestellt:
- das untere Fenster stellt den gesamten Datensatz
in der bestmöglichen Auflösung dar;
- das obere Fenster stellt einen (beweglichen) Ausschnitt dar,
wobei je nach Aggregation jeder einzelne Messwert dargestellt wird.
Die Werte können aggregiert, skaliert, und transformiert werden.
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Objektdarstellung (Messstationen - Zeitreihenanalyse)
Für die statistische Analyse der Messdaten stehen eine Reihe von
Funktionen zur Verfügung:
- räumliche Interpolation
- Vergleich benachbarter Stationen (räumliche Homogenität)
- Vergleich mit Standards und Grenzwerten (regulatory compliance)
- zeitliche Autokorrelation
- Trendanalyse (Stabilität von Mittelwert, Varianz)
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Modellsimulation - Prognoserechnungen
Für ausgewählte Anwendungsbereiche stehen Simulationsmodelle
zur Szenarioanalyse und für Prognoserechnungen zur Verfügung:
- Verkehrsbedingte Emission/Immission für beliebige Strassengraphen;
- Imissionsrechnungen für grosse industrielle Punktquellen wie
Industrieanlagen, kalorische Kraftwerke, oder Müllverbrennungsanlagen.
Die Ergebnisse der Simulationsrechnungen können dann wieder auf
die Objektklassen wie Gemeinden oder Bezirke als dynamisch generierte
Attribute umgelegt werden.
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